Unsere Spezial Sommerprogramme

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Verbringen Sie die Sommermonate auf Kuba - der ganz besondere Sommerurlaub, auf ganz besondere Art, an herrlichen Stränden, in tropischen Mittelgebirgen und  prachtkolonialen Städten, mit Kultur und vielen Geschichten an…

Kuba Go !!!

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Kuba Go !!! - Du kombinierst selbst abhängig von Deinem Geldbeutel und Deinen Reiseteilnehmern  Reist Du allein oder seid Ihr zu zweit, empfiehlt sich das Reisen mit dem Viazul Bus.…

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 Reisen Weltweit: 

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Oldtimer-Rundreise Ostkuba

Oldtimer-Rundreise Zentralkuba: Diese einzigartige Reise lässt nicht nur Männerherzen höher schlagen. Eine Oldtimerreise versetzt Sie in eine andere Zeit zurück. Erleben Sie Zentralkuba in entspannter Atmosphäre und ohne Stress - auf den Sitzen eines echten Amischlittens aus dem vergangenen Jahrhundert. 

Lassen Sie sich in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts zurück versetzen...

 

Überblick

Oldtimer-Rundreise Zentralkuba

Reiseüberblick: Reisen in amerikanischen Oldtimern der booming-50er Jahre ist das ganz neue/alte Reisegefühl auf Kuba für Reisegäste welche das Feeling der alten Zeit auf Cuba“ erlebnisreich heute erfahren möchten. Diese Gruppenrundreise führt Sie auf 675 Kilometer durch das wunderschöne koloniale Zentralkuba und startet in Santa Clara, der Stadt des Che. Gleich zu Anfang der Rundreise erfährt man einiges zur Revolution und über den größten Helden Kubas, Che Guevarra. Sie lernen dann die kleinen interessanten Kolonialstädte an der Nordküste Zentralkubas kennen, bevor es von da aus weiter über Ciego di Avila zur Südküste geht zu den legendären Kolonialburgen des Kubanischen Zuckerboomes. Sie besuchen die Kolonialstadt Sancti Spiritus, durchreisen weiter das Zuckermühlental bis zur Museumsstadt Trinidad, beide Städte sind von der UNESCO zum Erbe der Menschheit erklärt worden. Die architektonisch sehr saubere und schöne Kolonialstadt Cienfuegos erreichen Sie auf einer kurzen Etappe dann nach Trinidad. Zum Abschluss Ihrer Oldtimer-Rundreise geht es noch in die urwüchsige Tropenlandschaft des Escambray-Tropengebirges mit einem kleinen Spaziergang zu Wasserfällen und Baden in Tropenteichen.

Reiseroute ZentralKuba und Übernachtungsorte ( Km 675):

Tag 01. Ankunft in Santa Clara , 1 Nacht in Santa Clara
Tag 02. Santa Clara – Remedios , 1 Nacht in Remedios
Tag 03. Remedios – Moron , 1 Nacht in Moron
Tag 04. Moron-Ciego Santi Spiritus-Trinidad 1 Nacht in Trinidad
Tag 05. Trinidad – Escambray 1 Nacht in Trinidad
Tag 06. Trinidad – Cienfuegos 1 Nacht in Cienfuegos
Tag 07. Cienfuegos – Nicho 1 Nacht in Cienfuegos
Tag 08. Cienfuegos - Santa Clara

Bemerkung: Ab November 2013 kann man bequem mit Condor von Frankfurt direkt nach Santa Clara/Kuba fliegen.

Reisedetails

Programmbeschreibung:

01.Tag Montag: Anreise nach Santa Clara
Abholung am Flughafen Santa Clara, Empfang von unserem Mitarbeiter. Transfer zur ersten „Casa Particular“ der Rundreise in Santa Clara.
Oder: Sie kommen mit einem separat gebuchten, nicht im Rundreisepreis inbegriffenen Transfer von einer Unterkunft eines Vorprogramms zur ersten Casa Particular der Rundreise in Santa Clara.

Am Abend werden Sie, zu einem ersten gemeinsamen Abendessen in einem Paladar (privaten Restaurant) in Santa Clara abgeholt. Sie lernen während des Abendessens schon „Ihren“ Oldtimer und dessen stolzen Besitzer und somit Ihren Fahrer kennen.
Bei dieser Gelegenheit lernen Sie auch alle weiteren Mitreisenden Ihrer Gruppe und Ihren Deutsch sprechenden Rundreiseleiter kennen. Dieser wird Sie über alle wichtigen Angelegenheiten zum Ablauf und zur Organisation Ihrer Rundreise mit Oldtimern und zum wohnen in Casas Particulares informieren und alle Ihre Fragen beantworten. So können Sie am nächsten Morgen ohne Zeitverlust und gut vorbereitet die Rundreise beginnen.
In Ihrem Oldtimer können Sie nur 1 Reisetasche pro Person mitnehmen. Das „Große“ übrige Reisegepäck können Sie somit gegen eine Gebühr in Ihrer Casa Particular bis zur Rückkehr aufbewahren lassen.
Falls benötigt: Eine spezielle „Cuba Oldtimer Reisetasche“ können Sie kostenlos für 1 Woche beim Reiseleiter ausleihen und am letzten Tag Ihrer Rundreise in Santa Clara an Ihren Reiseleiter zurückgeben.

Übernachtung: In einer Casa Particular in Santa Clara mit Frühstück.


02.Tag Dienstag: Santa Clara – Remedios (50 Km)
Frühstück in Ihrer Casa Particular.
Der erste Rundreisetag beginnt mit einer Oldtimerfahrt in Santa Clara zum Gruppen-Sammelpunkt in Santa Clara. Hier sammelt der Reiseleiter alle Oldtimer der Gruppe, die individuell „Ihre Gäste“ in der Unterkunft abgeholt haben. Ab hier geht es als Gruppe weiter.
Kurze Rundfahrt durch die Stadt Santa Clara. Sie besuchen die „Plaza de Revolucion“ mit dem berühmten Che Guevarra Denkmal und sehen das Mausoleum von Che und seinen Mitstreitern, die im Urwald in Bolivien umkamen. Das Mausoleum kann manchmal wegen Besuch von Politikern geschlossen sein.
In der Nähe des Monuments sind die Reste eines gepanzerten Munitions- und Truppenzuges (Tren Blindado) zu sehen, der im Endkampf von Che Guevarra und seiner Gruppe an dieser Stelle zum Stoppen gezwungen und gesprengt wurde.
Weiter geht es Richtung Norden zur interessanten Ortschaft Remedios an der Nordküste. Diese Stadt ist berühmt für Ihre auf Kuba einzige karnevalsmäßige Weihnachtsfeier am 24. Dezember. Noch weiter im Norden bei der Ortschaft Caibarien beginnt der künstliche Damm, der die Küste mit den vorgelagerten Inseln (Cayos genannt) verbindet.
Mittagessen auf eigene Initiative und Kosten.
Anschließend kurze Rundfahrt und Rundgang durch Remedios. Sie sehen die bekannte Kirche San Juan Bautista und besuchen das Zuckerfabrik Museum „Marcelo Salado“.
Ihre Casa Particular befindet sich heute in der Ortschaft Remedios.
Gemeinsames Abendessen in einem Paladar (Privatrestaurant) in Remedios.

Übernachtung: In einer Casa Particular in Remedios mit Frühstück.



03.Tag Mittwoch: Remedios–Moron–La Loma–Moron (165 Km)
Frühstück in Ihrer Casa Particular.
Sie reisen heute durch eine abwechslungsreiche Landschaft an der atlantischen Nordküste, weitab vom Tourismus, von West nach Ost zur Küstenstadt Moron. Das Meer ist hier sehr flach und mit Sandbänken und kleinen Inseln durchsetzt. Ein idealer Ort zum Überwintern für zahllose Zugvögel aus dem kühleren Norden und Heimat zahlreicher endemischer Vogelarten. Zur Rechten sieht man eine langgestreckte Hügelkette, „La Sierra de Meneses“ die das Rückgrad des „Krokodils“, wie Kuba genannt wird, bildet. Nördlich von Moron befindet sich ein grosser See „Laguna de la Leche“. Zwischen der Küste und dem See liegt die kleine Landbau Ortschaft „La Loma Turiguano“. Bekannt ist hier die Zucht holländischer Kühe die mit tropenresistenten Arten gekreuzt werden. Ein Besuch dieser staatlichen Zuchtstation lehrt Sie wie sehr Kuba darum kämpfen muss, sich trotz einem halben Jahrhunderts Embargo mit Milch zu versorgen.
In der Region wird eine Mittagspause gemacht und ist ein Mittagessen für Sie eingeplant.
Anschließend machen Sie eine Rundfahrt durch die Stadt Moron mit Bicitaxis, die in Kuba in vielen Orten den öffentlichen Transport ersetzen.
Heute ist für Sie Ihre Casa Particular im Städtchen Moron reserviert.
Am Abend gemeinsameres Abendessen in einem Paladar (Privatrestaurant) in Moron.

Übernachtung:
In einer Casa Particular in Moron mit Frühstück.


04.Tag Donnerstag: Moron–Ciego d.Avila–Santi Spiritus–Trinidad (185Km) (F,A)
Frühstück in Ihrer Casa Particular.
Heute fahren Sie von Moron erst nach Süden in das Zentrum der Insel und dann weiter nach Westen. In der Landbau Stadt Ciego di Avila treffen Sie auf die sehr breite und strategisch angelegte Hauptstrasse der Insel „ocho via“ (acht Spuren Bahn), die Havanna mit Santiago de Cuba verbindet und weiter geht bis nach Guantanamo.
Es ist keine Autobahn nach europäischem Muster. Hier gibt es auf der Fahrbahn auch Fussgänger, Pferdefahrzeuge, Fahrradfahrer, Landmaschinen und Tiere. Trotzdem ist dies die Hauptverbindungsstrasse des Landes. Diese Strasse wurde Größenteils von den Russen während des kalten Krieges gebaut, um Truppenteile schnell durch die schmale lange Insel von einem Ende der Insel zum anderen zu bringen. Vor allem um einen erneuten Invasionsversuch zu vereiteln.



Aber Autos gibt es insgesamt auf der Autobahn nur selten. Hier im Innern der Insel Kuba wird deutlich, dass es ein grosses Transportproblem gibt. Die Dauerkrise lässt eine Modernisierung nicht zu und es fehlt der Bevölkerung an bezahlbaren Treibstoff. Hier wird deutlich, warum Autos die mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel haben, immer wieder zum laufen gebracht werden. Nun lernen wir die Mühen zu schätzen, die unsere Oldtimer Besitzer und Fahrer unternommen haben, „unsere“ Oldtimer in fast Museum reife Topform zu bringen. Die Motoren haben die vielen Jahre meistens nicht überlebt.
Ausserdem waren die grossen beliebten V8 Motoren reine Benzinschlucker. Damals ist niemandem die Idee gekommen dass das Benzin einmal knapp werden würde und ausserdem unseren Planeten in Gefahr bringt. Damals dachte man noch, dass die Entwicklungsmöglichkeiten unbegrenzt sein würden. Heute haben die meisten Oldtimer, die liebevoll renoviert wurden, einen modernen Dieselmotor eines Minibusses oder Kleinlasters, denn die amerikanischen Oldtimer wiegen mit ihrem Panzerblech fast das Doppelte eines modernen Mittelklassewagens.
Hier auf der „ocho via“ kommt der Komfort der amerikanischen Wagen richtig zur Geltung. Man fühlt sich in die filmreife Zeit zurückversetzt. Es geht „back to the 50ies“ bei dieser „Gran Chevi Tour“. Hier können sie buchstäblich das Alte Kuba Neu Erfahren.
Die amerikanischen Wagen der 50er wurden für das komfortable Reisen über grosse Strecken auf meistens endlos geraden breiten Asfalt Highways gemacht. Man wollte individuell von Punkt zu Punkt reisen können. Öffentlicher Massentransport war auf dem Höhepunkt der anti Sozialismus Histerie in den USA verpönt und schlecht oder schlichtweg nicht vorhanden. Auch in Kuba sind bis heute die öffentlichen Massentransportmittel selten und in nicht allzubestem Zustand. Es scheint ein kurioses Spiel der Geschichte zu sein, dass heute im sozialistischen Kuba, welches bemüht ist, gleiche Chancen für alle gelten zu lassen, ausgerechnet die nun schon uralten amerikanischen Autos, die für lange Zeit nach der Revolution das Sinnbild des individualistischen verschwenderischen Kapitalismus waren, mit ihren kubanischen Besitzern am Steuer und als Miniunternehmer auf eigene Rechnung in die Bresche springen müssen, um den öffentlichen Transport der Kubaner und damit einen Grossteil der Ekonomie auf Kuba einigermaßen aufrecht zu erhalten. Das gilt zumindest für die Kubaner, die es sich leisten können je nach Distanz einen halben bis 2 Dollar für ein Sammeltaxi zu zahlen. Der grössere Teil der Kubaner kann sich das nicht leisten und fährt Linienbus, der manchmal kommt, dann aber über voll ist mit stehend zusammengepferchten Menschen und unerträglich heiss ist ohne Klimaanlage oder Ventilator bei mehr als 30 Grad.



Die Autos in den USA der 50er wurden schnell immer grösser, denn Platz war kein Problem und war Symbol der Freiheit. Die Devise vom GM Chefdesigner für neue Modelle in den 3 TRI CHEVI Jahren 1955-56-57 war: „lower, wider, longer“. Der Chrom Verbrauch für die Autos in diesen Jahren war unvorstellbar gross. Fast alles wurde verchromt um Reichtum zu symbolisieren. So auch die Jetfightermodelle auf den Hauben, Ausdruck für Hightech und Tempo der Zeit und der Auto´s. Die um die Ecken gezogenen Windschutzscheiben sollten das Gefühl geben, dass es keine Beschränkungen gab, auch nicht in der Rundsicht auf die vorbeiziehende Landschaft oder den Verkehr. Viele Modelle verzichteten sogar auf die Mittelkonsole zwischen der vorderen und hinteren Tür, sodass man sich vorkommt, als ob man im Cabrio fährt. Alles diente dazu, beim Reisen in diesen „Spacecars“ das Gefühl der grenzenlosen Freiheit der überschäumenden und zukunftssüchtigen 50er zu erzeugen.
Das Auto, das persönliche Transportmittel, das die Weiten des amerikanischen Kontinents erschloss, war das Summum dieser Zeit. Das kann heute derjenige buchstäblich neu erfahren, der im aufbruchfreudigen Kuba von heute, vor allem seit den letzten Wahlen in Venezuela, mit einem amerikanischen Oldtimer reist und an allen Ecken den „Cuenta Propistas“ den neuen Kleinunternehmern Kuba´s begegnet.
Alle Inlandstädte leben vom Landbau. Gegen Mittag erreichen wir die Stadt Santi Spiritus mit viel relativ gut erhaltener oder renovierter Architektur der letzten 2 Jahrhunderte. Zwischen den vielen Pferdewagen in der Stadt, wirkt „Ihr“ Oldtimer fast modern.
Nach einem Bummel in der Innenstadt von Santi Spiritus zeigt Ihnen der Reiseleiter einen Paladar , wo sie während einer Pause, wenn Sie es wünschen auf eigene Kosten zu Mittag essen können.
Dann biegen wir ab nach Süden, um die wohl bekannteste Stadt im Inneren Kubas, die Museumsstadt Trinidad an der karibischen hellblauen Südküste zu erreichen. Wir fahren durch das ausgedehnte und sehr fruchtbare Tal der Zuckermühlen und durch die Ausläufer des kubanischen Mittelgebirges Escambray.
Früh am Nachmittag machen Sie einen ersten Rundgang durch die historische Altstadt von Trinidad. Sie gleicht der Filmkulisse einer kolonialen Stadt Anfangs des 19ten Jahrhunderts, als die meisten Sklaven für die Zuckerproduktion importiert wurden. Zum Schluss Ihres Rundgangs erfrischen Sie sich in einer Verandabar mit kubanischer Lifemusik und dem typischen Honig-Rumcocktail von Trinidad, genannt „Canchanchara“.
Die nächsten 2 Nächte Bleiben Sie in einer Casa Particular im Zentrum des alten Trinidad.
Abends gehen Sie zu einem Paladar (Privatrestaurant) zum gemeinsamen Abendessen.

Übernachtung:
In einer Casa Particular in Trinidad mit Frühstück.



05.Tag Freitag: Trinidad (40Km)
Frühstück in Ihrer Casa Particular.
Am Vormittag machen Sie eine Fahrt in das landschaftlich beeindruckende Tal der Zuckermühlen. Sie besuchen das ehemalige Landhaus eines der reichsten Großgrund- und Plantagenbesitzer, das Guaymaro. Inmitten einer ehemaligen Zuckerplantage im Tal ist das Haus heute eine Ruine. Ein anderes Landhaus im Zuckermühlental gehörte der Familie Iznaga. In der kleinen Ortschaft Manaca Iznaga, die früher komplett den Iznagas gehörte. Ihr Landhaus ist heute ein Restaurant. Hier steht der berühmte „Sklaventurm“. Wenn Sie sich die Mühe machen, den Turm zu besteigen, erleben Sie einen unvergesslichen Ausblick auf das Zuckermühlental und die Escambray Berge. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Ihr Oldtimer setzt Sie entweder im Zentrum von Trinidad zum Mittagessen auf eigene Kosten oder zum privaten Entdeckerbummel ab oder bringt Sie 15 Km weiter bis zum sehr schönen Sandstrand zum baden an der Karibikküste.
Zum Abendessen treffen sich alle wieder in einem Paladar (Privatrestaurant).

Übernachtung: In einer Casa Particular in Trinidad mit Frühstück.


06.Tag Samstag: Trinidad–Cienfuegos (85Km)
Frühstück in Ihrer Casa Particular.
Entlang der Südküste geht es heute weiter nach Westen durch die Ausläufer des Escambrai Gebirges zur Hafenstadt Cienfuegos. Einige Kilometer vor Cienfuegos befindet sich ein weltbekannter Botanischer Garten. Hier hat vor mehr als 150 Jahren ein deutscher Botaniker begonnen, die heute weltgrösste Palmensorten Sammlung anzulegen. Bei einem Rundgang werden Sie von einem Biologen geführt, der nicht nur die Palmen sondern auch viele andere heimische oder sogar endemische Pflanzen erklärt. Dann geht es einige Km weiter in die Stadt .
Hier machen Sie im Zentrum der Stadt Cienfuegos eine Mittagspause. Der Reiseleiter zeigt Ihnen ein Restaurant, wo Sie auf eigene Kosten zu Mittag essen können, wenn Sie wünschen.
Anschließend machen wir einen Rundgang durch das Zentrum und fahren hinaus zur Halbinsel Punta Gorda.
Die auffallend hübsche und saubere Stadt Cienfuegos liegt im Inneren einer grossen fast kreisförmig geschlossenen Bucht. Der sehr geschützte Hafen hat die Stadt als Zuckerausfuhrhafen reich gemacht. Das Zuckerrohr wuchs vor allem bei Trinidad. Aber ausgeführt wurde es über Cienfuegos, denn Trinidad hatte keinen natürlichen Hafen. Die Stadt Cienfuegos wurde im 19ten Jahrhundert von französischen Architekten entworfen. Die Architektur wirkt sehr spielerisch und luftig. Die Strassen sind breit und im Schachbrettmuster angelegt, abgewechselt von grossen schön angelegten Plätzen. Samstag ist hier der beste Tag, um diese Stadt kennenzulernen.
Am arbeitsfreien Samstag macht die ganze Stadt Einkäufe. Wir machen einen Rundgang im kommerziellen Zentrum von Cienfuegos, dem „Boulevard“. Einkaufsstrassen heißen auf Kuba so. Hier scheint die Zeit seit 50 Jahren stehen geblieben zu sein. Sie sehen Geschäfte, die heute noch genau so aussehen wie vor der Revolution, wo alles in der nationalen Währung „moneda nacional“ angeboten wird. Daneben liegen Geschäfte, wo alles im Devisen gleichen CUC angeboten wird, der Währung für die Touristen und den Import- und Aussenhandel. Ihr Reiseleiter kann Ihnen an diesem Beispiel einen interessanten Einblick geben in das äusserst komplizierte System von zwei Währungen und zwei ekonomischen Systemen auf Kuba.
Am zentralen Platz Parque Jose Marti besuchen Sie das alte Theater Terry, welches seit Mitte des 19ten Jahrhunderts noch original und unverändert erhalten ist. Dann geht es zum Abschluss auf die Halbinsel Punta Gorda, wo vor der Revolution ein Viertel reicher Leute entstand.
Die alten grossen Villen lassen noch einiges davon erkennen. Am auffallendsten hier ist das ehemalige Palastähnliche Wohnhaus der reichen Famile „De Valle“. Zum Bau wurden extra Spezialisten aus Marokko nach Cienfuegos gebracht, um ein Gebäude im maurischen Stil errichten.
Sie besuchen den „Palacio de Valle“ heute ein Restaurant. Von der Dachterasse aus haben Sie, mit einem Cocktail in der Hand, einen unvergesslichen Rundblick auf die Hafenbucht und die Stadt Cienfuegos.
In der Ferne ist von hier aus auch die nicht beendete Bauruine des einzigen russischen Atom Reaktors auf kubanischem Boden zu sehen. Selbst die längst festgerosteten Baukräne sind von hier aus zu erkennen. Die USA machen sich grosse Sorgen um diesen Reaktor in ihrem „backyard“, obwohl er nie fertig und nie betrieben wurde.

Abendessen gibt es wieder gemeinsam in einem Paladar (Privatrestaurant), diesmal in der Stadt Cienfuegos.
Die nächsten 2 Nächte bleiben Sie in Cienfuegos in einer Casa Particular.

Übernachtung: In einer Casa Particular in Cienfuegos mit Frühstück.


07.Tag Sonntag: Cienfuegos– El Nicho–Cienfuegos (80Km)
Frühstück in Ihrer Casa Particular.
Heute erleben Sie einen Tag in üppiger Natur. Von Cienfuegos aus machen Sie einen Tagesausflug in das Escambray-Tropengebirge. Vergessen Sie nicht Ihre Wanderschuhe und Ihren Badeanzug, denn heute können Sie nach einer kurzen Wanderung durch die Nicho genannten Hügel in einem Wasserfall baden. Auch eine Bootsfahrt zur Ortschaft Hanabanilla auf einem von Natur umgebenen See steht für Sie heute auf dem Plan. In einem rustikalen Rancho Restaurant erhalten Sie heute als Teil des Ausfluges ein typisch kubanisches Mittagessen.
Dann geht es wieder zurück nach Cienfuegos.
Am Abend gibt es zum Ausklang dieser Oldtimer-Erlebnisreise in einem besonderen Restaurant ein Abschiedsessen.

Übernachtung: In einer Casa Particular in Cienfuegos mit Frühstück.



08.Tag Montag: Cienfuegos–Santa Clara (81Km)
Frühstück in Ihrer Casa Particular.
Heute machen Sie am Vormittag die letzte Fahrt mit „Ihrem“ Oldtimer von Cienfuegos zurück nach Santa Clara. Heute schliesst sich der Kreis Ihrer Oldtimer Rundreise. Jetzt kennen Sie das Zentrum des Landes und haben im wahrsten Sinne des Wortes eine Reise zurück in die 50er Jahre „erfahren“ mit „Ihrem ganz persönlichen Ami“. Heute heißt es Abschied nehmen von Ihrem Oldie.
Angekommen in Santa Clara holen Sie Ihr zurückgelassenes grosses Gepäck ab, geben die Leihtasche dem Reiseleiter zurück. Ihr Taxi, welches Sie zu Ihrem Anschlussprogramm bringt (sofern gebucht) steht bereit. Sie steigen um von den 50ern des 20ten ins 21te Jahrhundert.

ENDE DER OLDTIMER RUNDREISE ZENTRALKUBA

Bitte beachten:
Die Teilnahme an Fahrten mit privaten Transportmitteln wie z.B. Bicitaxi und Oldtimern und die Unterbringung in Casas Particulares (Privatpensionen) erfolgt auf eigenes Risiko der Reiseteilnehmer.

Bemerkung: Ausflüge und Programmfolgen unterliegen auch den Wetterbedingungen und der noch möglichen Tagessicht, sowie unvorhersehbaren wechselnden technischen Bedingungen und können dadurch kurzfristig ausfallen oder von der Reiseleitung geändert werden. Wir bitten dafür um Verständnis. Änderungen im Gesamtprogramm, im Reiseablauf, der Unterkünfte, sowie eine Nachberechnung bei starken unvorhergesehenen Euro/Dollar-Schwankungen sind vorbehalten.

Änderungen und Fehler im Gesamtprogramm, im Reise-Angebot, Hotelunterkunft und Preis vorbehalten! 

Leistungen & Preis

OR01CUBORZ - Zentralkuba Oldtimer-Rundreise

 
Privat-Rundreise mit 8 Tagen und 7 Nächten (Oldtimerreise)
Beginn der Rundreise: Montag ab Santa Clara
Garantierte Reise ab 2 Personen
Pro Auto 1 Fahrer und maximal 4 Mitreisende, oder maximal 3 Mitreisende und 1 Reiseleiter.

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Alle Preise sind Saisonunabhängig

Preise als Privatreise (keine Gruppen-Rundreise):
Preis pro Person im Doppelzimmer: ab 1124,00 EURO
Preiszuschlag für Einzelzimmer: 96,00 EURO
Preis pro Person mit/im Zusatzbett: ab 865,00 EURO
Preis für Einzelperson (Alleinreisender): ab 1688,00 EURO

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Im Preis enthalten:
• Leistung: 8 Tage / 7 Nächte Oldtimer-Gruppenrundreise
• Flughafentransfers bei Anreise und Abreise am letzten Rundreisetag
• Rundreisefahrt mit Chauffeur im Amerikanischen Oldtimer (Amischlitten)
• Reiseleitung Deutschsprachig
• Übernachtungen in Privat-Unterkünften nach Programm mit Frühstück.
• Mittagessen und Abendessen wie im Programm angegeben (Alle Mahlzeiten ohne Getränke)
• Ausflüge und Besichtigungen wie im Rundreiseprogramm angegeben
• Reisepreis Sicherungsschein

Nicht im Preis eingeschlossen sind:
• Internationale Flüge nach Kuba
• Transfers welche nicht zum Programm gehören
• Übernachtungen und Badeorte außerhalb des Oldtimer-Rundreiseprogramms (Bitte erfragen)
• Eintrittsgelder.
• Kosten für Leistungen außerhalb des angebotenen Programms.
• Separate Ausflüge und Exkursionen.
• Trinkgelder.
• Getränke in den Restaurants oder sonstigen Orten.
• Touristen Tax Cuba und Handling Fee (p.P. 30 EUR)
• Touristenkarte zur Einreise (p.P. 25 EUR).
• Flughafensteuer bei der Ausreise (p.P. 25 CUC).

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Bemerkung: Änderungen im Gesamtprogramm, bei eventuellen Fehlern, im Reiseablauf und der Unterkünfte, sowie eine Nachberechnung bei starken unvorhergesehenen Euro/Dollar-Schwankungen ist vorbehalten.

Hotel

Alle Übernachtungen und Unterkünfte wie im Programm der Rundreise ausgeschrieben. Weitere Infos zu den Privatunterkünften finden Sie hier. 

1. Tag: Casa Particular Santa Clara. Standardzimmer mit Klimaanlage/Ventilator, Dusche/WC

2. Tag: Casa Particular Remedios. Standardzimmer mit Klimaanlage/Ventilator, Dusche/WC

3. Tag: Casa Particular Moron. Standardzimmer mit Klimaanlage/Ventilator, Dusche/WC

4./5. Tag: Casa Particular Trinidad. Standardzimmer mit Klimaanlage/Ventilator, Dusche/WC

6./7. Tag: Casa Particular Cienfuegos. Standardzimmer mit Klimaanlage/Ventilator, Dusche/WC

Flug

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Linienflüge und sonstige Flugangebote

 LINIENFLÜGE

Hinweise

Hinweise: 

Zum Reisen in Oldtimern (CC=Carros Classicos)

Alle Oldtimer, die für diese Rundreisen eingesetzt werden, haben eine Taxi Erlaubnis für den Transport von Ausländern. Sie stammen alle aus der Zeit vor oder kurz nach der Revolution (1954 - 1960). Sie sind also mehr als 50 Jahre alt. Es ist in Cuba sehr kostspielig und mühselig solche Oldtimer zu restaurieren und für Gesellschaftsfahrten herzurichten. Deshalb werden sie von ihren Besitzern selbst gefahren und wie fahrende Museumsstücke gepflegt und umsorgt. Die Fahrer sind meistens Hobby Mechaniker und Tüftler und haben ihre Autos meist selbst renoviert. In den meisten Fällen befindet sich das Auto schon seit 3 Generationen in derselben Familie. Die „carros classicos“ wie die Kubaner sagen, sind aber nicht geländegängig sondern nur für komfortables Reisen auf Asphalt-Strassen konzipiert. Das Erlebnis dieser 8 Tage Rundreise in Oldtimern bedeutet, dass den Teilnehmern das Flair der booming 50er Jahre vermittelt wird und gleichzeitig einen nostalgischen Blick auf das wirkliche Kuba vom Auto aus möglich macht. Auf der Rückbank der breiten Amerikaner finden 3 Reisende mehr als ausreichend bequem Platz. Eine vierte Person, entweder Reiseteilnehmer oder Reiseleiter, sitzt auf der Vorderbank neben dem Fahrer.
Jedes Auto wird mit minimal 2 Reiseteilnehmern plus Reiseleiter plus Fahrer und mit max. 4 Personen plus Fahrer besetzt.
Bei der Zuteilung der Fahrplätze in den Autos, wird darauf geachtet, dass Ehepaare und ev. auch befreundete Reiseteilnehmer möglichst immer oder zumindest meistens im selben Auto zusammen fahren können. Um den Reisepreis pro Person aber nicht übermäßig zu belasten, werden die Autos so gut wie möglich mit max. 4 Fahrgästen ausgelastet. Sollten Kunden darauf bestehen, mit nur 2 Personen das Auto zu besetzen, können sie eine Privatreise buchen. (siehe Preistabelle) Die Oldtimerbesitzer fahren die Autos in einer Gruppe aus eigenem Interesse in Gemäßigtem Tempo mit gehörigem Sicherheitsabstand im Konvoi und immer in derselben Reihenfolge. Sie sind bestrebt, auch die Fahrt selbst in den Oldtimern zu einem Erlebnis werden zu lassen. Der Reiseleiter fährt aus Sicherheitsgründen nach Möglichkeit im letzten Wagen. Die Fahrer sind alle Hobbymechaniker und kennen Ihren Oldtimer. Für den Notfall sind alle Fahrer durch ein eigenes Handy miteinander verbunden.

Zur Gepäck-Beschränkung in Oldtimern und Gepäck-Aufbewahrung in Santa Clara :

Der Gepäckraum der Amerikaner ist sehr geräumig. Trotzdem gibt es nur Platz für eine Reisetasche oder eine Sporttasche (nur weiches Material, Segeltuch) pro Fahrgast, wenn das Auto voll ist. Es können max. 5 Reisetaschen pro Auto untergebracht werden (1xFahrer+1xReiseleiter+3xReiseteilnehmer oder 1xFahrer+4xReiseteilnehmer). Das „Übergepäck“ kann in Santa Clara am Tag 2 der Rundreise in einer Casa Particular zurückgelassen und (gegen Gebühr von 1,- CUC pro Koffer) aufbewahrt werden. Das organisiert der Rundreiseleiter. Am Tag 8 endet die Rundreise in Santa Clara, wo der Kunde das „Übergepäck“ abholt und zum Transfer ins Anschlusshotel mitnimmt.
Kunden, die keine Reisetasche sondern nur große oder nur Hardcover Koffer mitbringen, können sich bei Ankunft in Santa Clara eine Reisetasche von unseren Mitarbeitern kostenlos ausleihen und am 8.RR-Tag an unsere Mitarbeiter zurückgeben. Das regelt der Rundreiseleiter.

Zu den Transfers

Alle Transfers werden mit Taxis ausgeführt (in der Regel nicht mit Oldtimern) die Casas Particulares anfahren dürfen.
Die Transfers am 1.Tag vom Flughafen Santa Clara zur Casa Particular in Santa Clara und am 8.Tag zum Flughafen in Santa Clara sind im Reisepreis inbegriffen.
Alle anderen Transfers sind auf Anfrage mit Aufpreis möglich. Fragen Sie uns bei der Buchung danach.
Da bei allen Transfers Casas Particulares angefahren werden müssen, ist es unerlässlich, dass alle Transfers zusammen mit der Rundreise gebucht werden.
 

Unser Tipp: 

Bitte festes Schuhwerk für die Ausflüge und Badezeug mitnehmen. 

Lassen Sie nie Wertsachen, wie Kamera, Laptop, Handtasche etc. offensichtlich im Wagen liegen.

Reiseanfrage

Wassersport

Es besteht die Möglichkeit auf Ihrer Rundreise oder im Anschluss Tauchen zu gehen. Sprechen Sie uns einfach frühzeitig darauf an, dass Sie Schnorcheln oder Tauchen möchten.

Weitere Infos finden Sie unter: www.cuba-diving.de