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Unsere Spezial Sommerprogramme

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Verbringen Sie die Sommermonate auf Kuba - der ganz besondere Sommerurlaub, auf ganz besondere Art, an herrlichen Stränden, in tropischen Mittelgebirgen und  prachtkolonialen Städten, mit Kultur und vielen Geschichten an…

Kuba Go !!!

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Oldtimer-Rundreise "Kultur und Natur - Zentralkuba" - 9 Tage

Oldtimer-Rundreise "Kultur und Natur - Zentralkuba": Diese einzigartige Reise lässt nicht nur Männerherzen höher schlagen. Eine Oldtimerreise versetzt Sie in eine andere Zeit zurück. Erleben Sie Zentralkuba in entspannter Atmosphäre und ohne Stress - auf den Sitzen eines echten Amischlittens aus dem vergangenen Jahrhundert.

Lassen Sie sich in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts zurück versetzen...

Überblick

ORKNZ7 Oldtimer-Rundreise "Kultur und Natur - Zentralkuba" - 9 Tage

Eine Reise im Oldtimer mit Fahrer, eigenem Reiseleiter und Übernachtung in Privatunterkünften

Havanna - Playa Larga - Playa Giron - Caleta Buena - Cienfuegos - El Nicho - Trinidad - Zuckermühlental - Sancti Spiritus - Remedios - Cayo Las Brujas - Santa Clara - Matanzas - Yumuri - Playas del Este - Guanabo - Havanna

Reiseüberblick:
Diese Rundreise wird Sie überraschen mit beeindruckenden Erlebnissen durch das authentische Kuba, welche man auf den üblichen Rundreisen nicht kennen lernt. Kubareisende, welche die natürliche Schönheit und die kolonialen Städte Zentralkubas kennen lernen möchten, werden auf dieser Rundreise begeistert sein. Zu Anfang der Rundreise zeigen wir Ihnen mit einer besonderen Besichtigung Havanna. Wir verlassen Havanna und es geht zur Autobahn A1 um dann zur Südküste an die berühmte Schweinebucht zu kommen. An diesem geschichtsträchtigen Ort fand die misslungene Konterinvasion der Exilkubaner mit amerikanischer Hilfe statt, wo man viele Informationen dazu im Museum von Playa Giron findet. In Playa Larga und in der wunderschönen Caleta Buena kommen Sie wieder zu einem Badetag in der glasklaren Karibik. Nach dem Abschied aus der Schweinebucht geht die Fahrt zur Hafenstadt Cienfuegos, welche wir Ihnen auf einer Panoramafahrt vorstellen. Diese saubere Kolonialstadt zeigt Ihnen einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kubas. Bevor wir in die Museumsstadt Trinidad weiterreisen, machen wir einen Ausflug mit Ihnen nach El Nicho in den Tropenwald zu Wasserfällen und Tropenteichen in denen Sie ein erfrischendes Bad nehmen können. Man kommt sich vor in einem Wildwestfilm, steht man in der alten Kolonialstadt Trinidad, in der scheinbar die Zeit stehen geblieben ist. Der Besuch dieser einmaligen UNESCO Weltkulturerbe-Stadt wird Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus bringen.
Unsere Reise geht weiter durch das Zuckermühlental und über Sancti Spiritus bis zur alten Kolonialstadt Remedios. Auf der Weiterfahrt entlang Remedios geht es kurz vor Erreichen des Ortes Caibarien zum Strassendamm und auf diesem zur Insel Cayo Las Brujas. Mit Glück hat man auf in den diesen Weg begleitenden Meereslagunen ein faszinierendes Erlebnis mit tausenden Flamingos und Pelikanen.
Auf Las Brujas können Sie heute einige schöne Badestunden verbringen. Wir verlassen die Nordküste, besuchen das wunderschöne Koloniale Kleinod Remedios bis wir dann weiter nach Santa Clara in die Stadt des Che kommen. Hier besuchen Sie die Denkmäler und das Memorial des legendären Guerillaführer Ernesto Che Guevara und seiner gefallenen Getreuen, der hier die Schlacht lieferte, die den Sieg des Rebellenführers über die Tyrannei des Fulgencio Batista herbeiführte.
Mit dem Abschied von Santa Clara führt die Reise langsam wieder zurück nach Havanna. Zuvor jedoch besuchen wir Matanzas. Diese imposante Hafenstadt mit dem zweitgrößten Hafen Kubas und seiner traurigen aber auch interessanten Geschichte des größten Sklavenumschlagplatzes der damaligen Neuen Welt, bietet ein weiteres sehenswertes Ereignis auf dieser Tour. Vorbei an den Stränden Playas del Este kommen wir wieder zurück nach Havanna, an den Ausgangspunkt unserer Reise durch Zentralkuba.

Reisedetails

Programmbeschreibung:                                                                                                                                                                                                                  

1. Tag: Habana - Ankunftstag 

Ankunft in Havanna Flughafen Habana. Nach Erhalt Ihres Gepäcks, Empfang durch unsere Mitarbeiter und erste Informationen zu Ihrer Reise. Danach geht es zu Ihrem Casa Particular in Habana, wo auf Sie auch ein leckeres Abendessen wartet.
Unterkunft: Casa Particular (Privatunterkunft) Ü/F.
Verpflegung: Abendessen.

 

02.Tag: La Habana

Frühstück. 08:30 Uhr Abholung in Ihrer Casa Particular. Besprechung der Tagestour.
Vormittags Besichtigungstour Althavanna. Im Getümmel der Altstadt Habana Vieja ist jede Gasse und fast jedes Haus sehenswert und Sie haben hier Fotomotive und Verweilplätze zu Hauf. Wir machen mit Ihnen einen Spaziergang durch den UNESCO geschützten alten historischen Teil der Stadt La Habana Vieja, Stadtgründung 1519 mit den Ersten Sieben Städten Kubas. Die Stadtführung geht ohne feste Reihenfolge unter anderem über den Plaza de Armas, zum Templete, zur Festung Real Force Castle, zum Palast San Franzisco de Asis, zum Kathedrals Platz mit Besuch der Kathedrale. Kurze Besichtigung des original restaurierten ehemaligen Presidenten Waggons von 1910. Auf einer der Dachterrassen der Altstadt genehmigen wir uns ein tropisches Erfrischungsgetränk bei einem herrlichen Fotostopp-Rundblick über die Dächer von Havanna. Wir schlendern mit Ihnen über die Einkaufsstraßen Calle Obispo und Calle O’Reilly vorbei an der Hemingway Bar Bodeguita del Medio und zum Kunsthandwerkmarkt. Unterwegs machen wir weitere kleine Stopps, in den engen Altstadtgassen, an besonderen Gebäuden, schauen in koloniale Hausinnenhöfe und lernen viel über die Hauptstadt Havanna und deren Geschichte kennen. Alle Getränke sind fakultativ auf eigene Kosten!
Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Nach dem Mittagessen lernen Sie Havanna weiter in einem Oldtimer kennen. Dabei besichtigen Sie den Cementerio Colon, den zweitgrößten Friedhof von Lateinamerika. Bei einem Rundgang durch die ca. 100 000 Grabdenkmäler, welche zu 90 % aus Marmor sind, werden Sie viele Geschichten über diesen Museumsfriedhof erfahren. Anschließend geht es über den Platz der Revolution, dem Revolutionsplatz mit dem Freiheitsdenkmal, einem Obelisk im spätem Art Deco Stil.
Hier hat Fidel Castro vor den Massen seine berühmten Reden gehalten und die Weltpolitik beeinflusst. wenn es wieder geöffnet ist (z.Zt. noch geschlossen), können wir per Fahrstuhl zur Aussichtsplattform im Kopf des Obelisken zu fahren. Von hier aus hat man eine fantastische Aussicht über die Stadt. 
Wir fahren weiter durch verschiedene farbige Stadtteile bis zur 20km ausserhalb liegenden Finca von Ernest Hemingway, zum Dorf San Francisco de Paula, auf der er in den 50er Jahren mit vielen berühmten Grössen vom Film, der Mafia und aus Politik und Sport rauschende Feste feierte. Hemingway erwarb diesen Landsitz, die „Finca la Vijia“, von seinem Nobelpreis für Literatur. Das ehemalige Wohnhaus ist mitsamt seiner Einrichtung komplett erhalten geblieben und ist heute das Hemingway-Museum auf Kuba. Es kann nicht betreten werden, aber durch die offenen Fenster kann man selbst die Schreibutensilien und viele Reisemitbringsel und persönliche Dinge aus dem Leben des berühmten Schriftstellers sehen.(Sonntag, Feiertage und bei schlechtem Wetter geschlossen).
Von da fahren wir über kleine Landstrassen und die Stadtautobahn bis zum Fischerdorf Cojimar. Dem Ort wo der große US amerikanische Novellist und Schriftsteller Ernesto Hemingway sich gerne aufhielt und den Erzählungen seines Kapitäns Gregorio lauschte und davon den Nobelpreisgekrönten Roman „Der alte Mann und das Meer“ schrieb. Kurzbesuch in der Ernest Hemingway Bar (Getränke fakultativ)und bei einem kurzen Stopp am hier befindlichen Denkmal erfahren Sie einige weitere historische Details über diesen berühmten Mann.
Nun geht die Fahrt zurück entlang der Playas del Este, den Oststränden Havannas und Badeparadies für die Einheimischen die hier im Sommer zu vielen tausenden Kurzurlaub machen, bis zum Ort Casablanca mit der imposanten Christustatue. Die Ehefrau des Diktators Batista wollte das aufrührige und protestierende Volk gütig stimmen, indem sie auf dem erhöhten Ostufer der Hafenbucht eine Nachbildung des Cristus von Rio errichten lies. Er war zwar nicht ganz so gross wie dieser, aber von überall in Alt-Havanna gut sichtbar. Der Ort Casablanca liegt gegenüber der Altstadt auf dem anderen Ufer der Hafeneinfahrt. Hier haben Sie einen unvergesslichen Fotostop beim Cristo de Havana. Ihnen eröffnet sich hier von der erhöhten Terrasse des Cristo ein fantastischer Panoramablick auf die gesamte Altstadt und Neustadt, auf die Hafeneinfahrt und einen Teil des Hafens, weiter auf die Festung El Morro und den Malecon, die Seepromenade Havannas. Hier erkennt man auch, warum die Stadt hier gebaut wurde und warum Havanna der wichtigste Durchfuhrhafen für das Gold der neuen Welt wurde.
Durch einen Tunnel unterqueren wir den Hafen und fahren entlang dem Malcon zum Stadtzentrum Vedado und machen einen kurzen Stopp am Hotel Nacional mit seiner wunderschönen Parkanlage. Einen atemberaubenden Blick auf Havanna bieten wir Ihnen von der 33. Etage des Focsa und höchsten Gebäudes der Stadt. Mit einer Fahrt durch die grüne Lunge von Havanna mit seinen vielen Parks zeigen wir Ihnen den Stadtteil Miramar in dem sich 90% aller Botschaften befinden, die Ihren Sitz in den zahlreichen wunderschönen Villen gefunden haben. Hier besuchen wir den berühmten Künstler Jose Fuster in seiner Mosaik-Straße, der hier eine Hommage an den Gaudí in Barcelona mit seiner Mosaikkunst gestaltet hat.
Zum Ende unserer Tour fahren wir durch den Stadtteil Sybone, den Außenbezirk von Havanna, den man auch oft mit Beverly Hills vergleicht, bis zu Ihrer Unterkunft wo nach ca. 5 – 6 Stunden die Tour endet und Sie mit Recht sagen können, wir haben Havanna kennen gelernt.

Bemerkung: Die Touren in Havanna finden in keiner geregelten Reihenfolge statt und in der Winterzeit wegen der kurzen Tageszeit unterliegt das Programm Änderungen.

Bitte beachten Sie, wegen Renovierung und Umbaumassnahmen kann bis auf unbestimmte Zeit das Kapitol, die Zigarrenfabrik Partagas und der Obelisk/Turm an der Plaza de la Revolution nicht besichtigt werden. Die Finca La Vijia, das Hemingway-Museum ist an Feiertagen, am Sonntag und bei schlechtem Wetter geschlossen.
Unterkunft: ÜF Casa Particular, Abendessen.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

Tipp am Abend: Besuch der berühmten Kanonenschuss-Zeremonie, um 21 Uhr zur Hafenschließung. (Fakultativ vor Ort buchbar).


3. Tag: Havanna - Guamá - Playa Larga
Frühstück. 08:00 Uhr: Abreise an die Südküste Kubas.
Zunächst führt unser Weg zur Autobahn A1. Diese moderne 8-spurige Hauptstrasse des Landes „Carretera Nacional A1“ oder auch ¨ochovia¨ genannt wurde aus strategischen Gründen nach der Revolution angelegt. Sie wurde größtenteils von den Russen während des kalten Krieges gebaut, um Truppenteile schnell durch die schmale lange Insel von einem Ende der Insel zum anderen zu bringen und um einen erneuten Invasionsversuch zu vereiteln.
Die „ochovia“ ist keine Autobahn nach europäischem Muster. Hier gibt es Fußgänger, Pferdefahrzeuge, Fahrradfahrer, liegengebliebene Fahrzeuge, Tiere und die Kaffeeebohnen werden kilometerlang auf dieser Strasse getrocknet. Trotzdem ist dies die Hauptverbindungsstraße des Landes. Aber Autos gibt es hier nur wenige. Hier im Innern der Insel Kuba wird deutlich, dass es ein grosses Transportproblem gibt. Die Dauerkrise lässt eine Modernisierung nicht zu und es fehlt an Treibstoff.
Dadurch wird deutlich, warum Autos, die mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel haben, immer wieder zum Laufen gebracht werden. Nun lernen wir auch die Mühen zu schätzen, die unsere Oldtimerbesitzer und -fahrer unternommen haben, um Ihren Oldtimer in fast museumsreife Topform zu bringen. Die grossen beliebten V8-Motoren der damaligen Verschwenderzeit, reine Benzinschlucker, haben die vielen Jahre meistens nicht überlebt und wurden durch neue spritsparende Motoren ersetzt. Heute haben die meisten Oldtimer, die liebevoll renoviert wurden, einen modernen Dieselmotor eines Minibusses oder Kleinlasters.
Denn die amerikanischen Oldtimer wiegen mit ihrem Panzerblech fast das doppelte eines modernen Mittelklassewagens.
Hier auf der „ocho via“ kommt der Komfort der amerikanischen Wagen richtig zur Geltung, da die amerikanischen Wagen der 50er für das komfortable Reisen über grosse Strecken auf breiten Asphalt-Highways gebaut wurden. Das individuelle Reisen war angesagt. Öffentlicher Massentransport war auf dem Höhepunkt der Anti-Sozialismus Hysterie in den USA verpönt und schlichtweg nicht vorhanden. Auch in Kuba sind bis heute die öffentlichen Massentransportmittel selten und in nicht allzu bestem Zustand.
Auf der Autobahn geht es bis Jagüey Grande, wo wir dann in den Naturpark Montemar und zur Halbinsel Cienaga de Zapata, ein ausgestrecktes sumpfiges Naturschutzgebiet an der Südküste, abbiegen.
Zunächst geht es nach La Boca und der Laguna del Tosoro.
Mittagessen in einem Restaurant vor Ort.
Nach dem Mittagessen geht es zum Schatzsee und der größten Siedlungstätte der Ureinwohner dem Taino Dorf Guamá.
Mit einem Boot machen Sie eine Fahrt auf dem Lagunensee Guama (Schatzsee). Verteilt auf mehreren Inseln im See ist ein Dorf der in Kuba ausgestorbenen Taino-Indianer nachgebildet worden. Figuren in natürlicher Grösse geben Ihnen in diesem Freilichtmuseum einen Eindruck davon, wie die Ureinwohner der Insel Kuba gelebt haben.
Zurück von diesem Ausflug lernen Sie das kubanische Krokodil in der Krokodilfarm nahebei kennen. Um die Population der endemischen Kuba-Krokodile wieder zahlreicher zu machen, werden sie hier gezüchtet und dann im Mangrovensumpf freigelassen.
Wir fahren mit Ihnen weiter an die nahe berühmte Schweinebucht zum Ort Playa Larga.
Die Schweinebucht ist von hier bis Playa Giron ca.30km lang. 1961 versuchten hier Exilkubaner mit Unterstützung der USA anzulanden, um das Castro-Regime zu stürzen. Die geplante Invasion scheiterte innerhalb von wenigen Tagen. Die Halbinsel Zapata ist den ausgedehnten Everglades-Sümpfen in Florida sehr ähnlichund ist ein grosses Vogelparadies, wo hunderttausende Zugvögel aus dem kühlen Norden überwintern und mit zahlreichen südamerikanischen Vogelarten und endemischen Arten zusammenleben. Für Vogelliebhaber ist dieses Gebiet das Paradies.
Übernachtung in Playa Larga.
Unterkunft: Casa Particular Ü/F.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen. 

4. Tag: Playa Largo – Playa Giron – Caleta Buena - Cienfuegos
Frühstück. 09:00 Uhr. Nach einem frühen Bad im Meer geht es auf Rundfahrt entlang der Schweinebucht durch Mangrovenwälder, gesäumt mit vielen Denkmälern, die an die Invasion von 1961 erinnern, Richtung Playa Giron. Im Ort Playa Giron befindet sich das kleine Invasionsmuseum in dem wir bei einem Besuch über die damalige Invasion einiges erfahren können.
Auf der Strecke gibt es viele kleine Buchten wo man auch einen weiteren kleinen Badestopp machen könnte. Jedoch fahren wir weiter bis zur Caleta Buena, einem wunderschönen großen Meeres-Naturbecken an dem wir einige wundervolle Badestunden verbringen.
Mittagessen in Caleta Buena
Am weiteren Nachmittag verlassen wir diesen herrlichen Ort und fahren ca.110 km über Covadonga und Rodas bis zur Hafenstadt Cienfuegos, der Perle des Südens.
Unterkunft: Casa Particular Ü/F.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Abendbummel am Malecon von Cienfuegos und Abendessen in einem örtlichen Restaurant.

 

5. Tag: Cienfuegos - El Nicho - Trinidad
Frühstück. 09:00 Uhr: Besichtigungsfahrt durch die Stadt Cienfuegos. Die Strassen in Cienfuegos sind angelegt wie ein Schachbrettmuster. Platz scheint bei Gründung der Stadt vor 250 Jahren kein Problem gewesen zu sein. Die schöne und interessante Architektur ist französich kolonial im späten neoklassizistischen Stil und stammt aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts. In Cienfuegos wurde geboren und lebte auch der berühmteste Sänger von Kuba, Benny Morey, zu dessen Andenken man überall in der Stadt erinnert wird. Fotostopp am 150jährigen Terry Theater und auf der Landzunge Punta Gorda, wo die Stadt weit in die Bucht von Cienfuegos hineinreicht und vor der Revolution ein Viertel reicher Leute entstand.

 

Hier stehen noch einige alte koloniale Holzhäuser, die man vor 100 Jahren per Katalog aus den USA bestellen konnte. Die alten, grossen Villen lassen noch einiges davon erkennen. Am auffallendsten hier ist das ehemalige palastähnliche Wohnhaus der reichen Famile De Valle. Zum Bau wurden extra Spezialisten aus Marokko hergebracht, um ein Gebäude im maurischen Stil zu errichten. Wir besuchen den Palacio de Valle, heute ein Restaurant. Von der Dachterasse aus haben Sie, mit einem Cocktail in der Hand, einen unvergesslichen Rundblick auf die Hafenbucht und die Stadt Cienfuegos.In der Ferne ist von hier aus auch die nicht beendete Bauruine des einzigen russischen Atomreaktors auf kubanischem Boden zu sehen. Selbst die längst festgerosteten Baukräne sind von hier aus zu erkennen. Die USA machen sich grosse Sorgen um diesen Reaktor in ihrem Hinterhof, obwohl er nie fertig und nie betrieben wurde.
Weiterer Fotostopp am Friedhof mit dem kleinen Nachbau des griechischen Parthenon.
Mittagessen in einem örtlichen Restaurant.
Außerhalb der Stadt liegt der weltberühmte Botanische Garten von Cienfuegos mit der grössten Palmenarten Sammlung der Welt. Bei Interesse, kurzer Besuch des Palmengartens.
Die Fahrt von Cienfuegos nach Trinidad geht nun über eine stark befahrene schmale Strasse und führt durch die südlichen Ausläufer der Gebirge „Montanas Guamuhaya“ und „Escambray“. Beim Dorf San Francisco machen wir einen Abstecher ins Tropengebirge. Auf schmalen und zum Teil steilen und kurvigen Bergstrassen geht es ins Herz des Gebirges „Montanas de Guamuhaya“ zum Naturpark „El Nicho“. Hier machen wir eine kleine Wanderung in das kühle Klima der flachen Wasserfälle mit Bademöglichkeit. Genießen Sie auf einer kleinen Wanderung entlang der Wasserfälle das kühle Klima und baden Sie in einem der Naturteiche.
Vergessen Sie darum heute nicht Ihre Wanderschuhe und Ihr Badezeug mitzunehmen.
Von da geht es weiter nach Trinidad, eine von der UNESCO als Erbe der Menschheit geschützte Kolonialstadt.
Unterkunft: Casa Particular Ü/F.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

Abendbummel durch Trinidad und Abendessen in einem örtlichen Restaurant.
Tipp: In mehreren Restaurants und Bars der Stadt wird kubanische Life Musik gespielt. Es empfiehlt sich unbedingt ein Besuch der „Casa de la Trova“, wo kubanische Musik von alten und jungen Bands gespielt wird und wo Kubaner und ausländische Besucher zum Tanzen kommen. (Fakultativ)

6. Tag: Trinidad - Zuckermühlental - Sancti Spiritus - Remedios
Frühstück. 08:30 Uhr: Besichtigung des historischen Zentrums von Trinidad. Die Strassen mit ihrem alten Kopfsteinpflaster und die Kolonialgebäude, sind eines der wenigen komplett aus dem 18.Jahrhundert erhaltenen kolonialen Städtchen Latein Amerikas. Diese malerische Museumskulisse lädt zu einem wunderbaren Spaziergang mit unzähligen Fotostopps ein. Die Zeit ist hier stehen geblieben.
Sie wähnen sich in einer Filmkulisse für einen altmodischen mexikanischen Revolutions- Film. Die Stadt ist im 18. Jahrhundert reich geworden als Zucker Ausfuhrhafen, als sie noch direkt am Meer lag. Sie lebte von der zwischen Escambray Gebirge und der Küste liegenden fruchtbaren Ebene, dem Valle de los Ingenios (Zuckermühlental).

  
Kurzbesuche der Museen für koloniale Architektur und Kunst, das A.von Humboldt Museum für Naturkunde und das so genannte „Museo Romantico“, in dem zu sehen ist, wie die Zuckerbarone Trinidads früher gelebt haben.
Im alten Zentrum der Stadt, im Gemeindemuseum erklimmen wir die Dachterrasse (Palacio Cantero) und haben von hier aus den Besten Überblick über die Stadt und Umgebung.
Mittagessen in einem örtlichen Restaurant.
Am Nachmittag machen wir eine kleine Reise durch das Zuckermühlental Valle de los Ingenios bis zur Ortschaft Manaca Iznaga und zum 45 Meter hohen historischen Bauwerk, dem Sklaventurm Iznaga. Bei Zutrittsmöglichkeit, Turmaufstieg zu einer atemberaubenden Aussicht in die Umgebung. Alternativ, Unterwegs kleiner Stopp beim Aussichtspunkt auf einem Hügel neben der Strasse mit Panoramablick über das Tal beim Mirador del Valle.
Nun geht es auf der Landstrasse Richtung Sancti Spiritus weiter. Schon bald erreichen wir das Zentrum von Santi Spiritus. Auf einer Panoramafahrt durch diese verschlafene Landbaustadt und UNESCO-Kolonialstadt fallen einem die vielen amerikanischen Oldtimer und Pferdewagentaxis auf. So muss man es sich vorstellen, hat noch vor wenigen Jahren der Verkehr in Havanna ausgesehen. Nun wird auch begreiflich, warum die Kubaner allgemein keinen modernen Verkehr gewöhnt sind und sich auf der Straße kaum um den Autoverkehr kümmern. Einladend ist der nahe der Stadt gelegene See Zaza, welcher bei genügend Zeit einen kleinen Stopp wert ist.
Wir reisen schon bald zügig weiter über Placetas an die Nordküste zur alten Kolonialstadt Remedios, wo wir über Nacht bleiben.
Unterkunft: Casa Particular Ü/F.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.
Abendbummel durch Remedios und Abendessen in einem örtlichen Restaurant. Fakultativ, ein Besuch im Cafe Louvre, dem ältesten Cafè Kubas. 

7. Tag: Remedios - Cayo Las Brujas - Santa Clara
Frühstück. 08:30 Uhr: Besichtigung des historischen Zentrums von Remedios. Bekannt ist hier das Carneval Museum und die Kirche. Wir machen einen kleinen Spaziergang in das Zentrum des verschlafenen Städtchens Remedios. Hier stehen face to face 2 Kirchen. Die größere Iglesia Mayor ist zum nationalen historischen Monument erklärt worden und konkurriert mit einem vergoldeten Altar. Im kleinen alt kolonialen Hotel Mascotte lassen wir bei einem Kaffee den fernen Rest der Welt hinter uns und beobachten in aller Ruhe das Wenige, was im Zentrum von Remedios eventuell passiert. Dies ist Kuba heute. Einmal im Jahr wird Remedios wach. In der Nacht des 24.Dez. läutet die Kirchenglocke das Fest der „Parrandas ein. Nach der Weihnachtsmesse in der Kirche werden von 2 konkurrierenden Stadtvierteln Umzüge mit geschmückten Wagen und Musikgruppen mit Tänzern organisiert. Die schönsten Kostüme des siegenden Barrios werden im nächsten Jahr im Museum der Parrandas ausgestellt, wo man sie heute bewundern kann. Hierfür ist das kleine Remedios berühmt.
Nach unserem kleinen Rundgang durch Remedios fahren auf der nördlichen Landstrasse nach Caibarien. Auf einer Panoramafahrt durch den interessanten Ort geht es kurz nach Caibarien zum 48km langen Meeresstraßendamm, der die Inseln Cayo Las Brujas und Cayo Santa Maria per Auto zugänglich macht. Interessant ist eine Fahrt über den Damm aber vor allem wegen der faszinierenden Wasserwelt mit tausenden Flamingos und Pelikanen, welche hier zuweilen auf ihrer Wanderung aus Nordamerika Halt machen. 

Mit etwas Glück können Sie diesen Anblick erleben.
Wir fahren über den Damm und machen Halt beim Hotel Cayo las Brujas. Sie werden hier von 11km langen unberührten außergewöhnlich schönen weißen Sandstränden empfangen. Hier gibt es sogar Sanddünen, was in Kuba selten ist. Genießen Sie hier heute für einige Stunden ein Strandparadies das seinesgleichen sucht und baden Sie im klaren türkisfarbenen Wasser der Karibik.
Mittagessen in einem örtlichen Restaurant.
Am späteren Nachmittag, Weiterfahrt nach Santa Clara.
Unterkunft: Casa Particular Ü/F.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Abendbummel durch Santa Clara und Abendessen in einem örtlichen Restaurant.

8. Tag: Santa Clara - Matanzas
Frühstück. 08:30 Uhr: Früher Stadtrundgang. In Santa Clara besuchen wir die „Plaza de Revolucion“ mit dem Denkmal Che Guevarras. Im Mausoleum haben seine sterblichen Reste, die zusammen mit denen seiner letzten Mitstreiter aus dem Bolivianischen Dschungel vor wenigen Jahren überführt wurden, eine letzte Ruhestädte gefunden. Für die kubanische Revolution ist dies heute eine der heiligen Orte. Santa Clara ist als die Stadt des Che bekannt. Der legendäre Guerillaführer Ernesto Che Guevara lieferte dort die Schlacht, die den Sieg des Rebellenführers über die Tyrannei des Fulgencio Batista beschleunigte, als er dessen waffenstarrenden Panzerzug “Tren Blindado” 1958 in die Luft sprengte.
Von Santa Clara fahren wir über die Dörfer bis zur Carretera Central.
Auf dieser geht es bis Colon und weiter auf der lohnenswerten Bummelstrecke entlang der Nordküste nach Sagua la Grande und von dort auf der Carretera del Norte bis zum Heilbad Banos de Elguea mit einem schönen Küstenambiente. Hier gibt es Schwefelheilquellen und wenn Sie wollen erklärt Ihnen ein Spezialist, was die Heilquellen bewirken und wofür ein Bad oder eine Fangopackung Ihnen nutzen kann.
Wenn Sie wollen und nur wenn genügend Zeit vorhanden ist, können Sie Als Probe im Heilbadhotel entweder ein heilendes Bad nehmen oder eine Packung machen lassen (exklusive, fakultativ).
Mittagessen in einem Restaurant auf der Strecke.
Auf der Carretera del Norte geht es bis nach Maximo Gomez und wir überbrücken hier auf der Landstrasse bis zur Carretera Central. Über Jovellanos geht es dann weiter bis nach Matanzas. Bevor wir die zweitgrößte Hafenstadt Kubas erreichen, kommen wir über Limonar bis zur Ortschaft Guanabana. Hier führt eine Landstrasse ins Innere bis zum Dorf Cidra. Hier befindet sich eine wichtige Gedenkstätte der Geschichte der Sklaverei von Kuba. Zu sehen sind neben einem beeindruckenden Denkmal für die Sklavin, die einen Sklavenaufstand leitete und nicht überlebte, vor allem die bis heute gut erhaltenen Ruinen der Zuckermühle Triumvirato, die bei dem Aufstand im 19ten Jahrhundert von den Sklaven total zerstört wurde. Kurz vor Matanzas besuchen wir die sehenswerte Tropfsteinhöhle Bellamar, wenn geöffnet. Nach der langen Fahrt ein willkommener Ort zum abkühlen. In Matanzas gibt es eine alte sehenswerte Apotheke und eine Festung mit einem Sklaverei Museum. Matanzas war damals der wichtigste Sklavenimporthafen Kubas und der Neuen Welt. Hier gab es häufige Sklavenaufstände, die von den Spaniern blutig niedergeschlagen wurden. Matanzas verdankt den Schlachtungen der Sklaven seinen Namen. Wir bleiben in Matanzas.
Unterkunft: Casa Particular Ü/F.

Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

Abendtipp: Der Malecon an der riesigen Bahia von Matanzas lädt am Abend zum Bummeln ein. Ein besonderes Programm ist der empfehlenswerte Besuch des Kabarett Tropicana Matanzas (45 CUC), gelegen neben dem Hotel Canimao, 8km außerhalb Matanzas Richtung Varadero. (exklusive, fakultativ)

9. Tag: Matanzas - Yumuri - Playas del Este - Guanabo - Havanna
Frühstück. 08:30 Uhr: Frühe Abreise nach Havanna. Zwischen Matanzas und Havanna liegt das fruchtbare und landschaftliche reizende Tal Valle de Yumuri und das niedrige Gebirge Alturas de Madruga y Coliseo. Wir machen nun einen Abstecher zum Aussichtspunkt Montserrat auf einem Hügel am Rande der Hafenstadt. Von hier aus hat man einen sehr schönen Blick über die Stadt, die Hafenbucht, das Meer und das fruchtbare Tal Yumuri. Hier wurde von den nordspanischen Einwanderern aus Katalonien auf einem Hügelrücken oberhalb der Stadt Matanzas eine Kapelle für die schwarze Jungfrau von Montserrat gebaut. Der Weg ins Yumuri Tal führt zwischen den Bergen hindurch am Fluss und der Eisenbahnlinie entlang. Beim Dorf Arcos de Canasi kommen wir wieder auf die Via Blanca, die so genannte Hauptstrasse entlang der Küste bis nach Havanna. Wir machen danach eine wohlverdiente Pause beim Aussichtspunkt an der größten und höchsten Straßenbrücke Kubas, der Bacunayagua. Nicht nur die Aussicht ist beeindruckend, sondern auch die hier immer frisch zubereitete und beste Pina Colada Kuba’s. (fakultativ)
Mittagessen in einem Restaurant in Santa Cruz del Norte.
In Santa Cruz del Norte befindet sich auch die größte Rum-Destillerie Kubas, die des Havana Club. Bei einem kurzen Fotostopp kann man hier einen Blick auf die Rumfabrik werfen.Auf der Weiterfahrt gelangen wir an die Playas del Este, den Stränden von Havanna. Wir machen einen kleinen Abstecher zu den quirligen Orten Guanabo und Santa Maria del Mar.
Schon zügig fahren wir der Inselhauptstadt La Habana entgegen. Vor Erreichen der Hafeneinfahrt Havannas geht es durch den Tunnel unter der Hafeneinfahrt hindurch zur Altstadt von Havanna. Der von einer französischen Firma vor der Revolution gebaute Hafentunnel ist für viele Kubaner ein Wahrzeichen für die Korruption und Bereicherungspolitik der alten Machthaber und der damals hier ansässigen amerikanischen Mafia. Erst wurde der von der südlich der Bucht gelegenen Stadt aus nur mühsam erreichbare, fast wertlose Grund im Nordosten der Hafenbucht extrem billig aufgekauft. Dann wurde durch den Tunnelbau das Gelände viele Male mehr Wert, woran die Machthaber und die Mafia profitierten und es wurde eine neue Küstenstrasse, die Via Blanca, bis nach Varadero gebaut. Anschließend wurde ein ganzer Stadtteil neu entworfen für teure Villen an breiten Avenidas. Die Revolution hat das Projekt gestoppt und auf den bereits zum Bau fertigen Parzellen eine kubanische Variante sozialen Wohnungsbaus mit mehrstöckigen einfachen Wohnblocks errichtet, für viele tausende Familien, die bis dahin keine Bleibe hatten.

Mittlerweile sind mehrere Stadtteile im Nordosten durch die Entschließung mit dem Tunnel entstanden. Heute spricht man von Casa Blanca, Alamar und Habana del Este.
Sie sind wieder zurück in Havanna.

Ende der 9 Tage Oldtimer-Rundreise Kultur und Natur in Zentralkuba

Abendtipp für Havanna: Besuch des Kabarett Tropicana oder des Kabarett Parisien (Fakultativ)

Bemerkung: Änderungen im Gesamtprogramm und der Unterkünfte vorbehalten. Ausflüge, Führungen und Programmabläufe haben keine geregelten Abläufe, können sich in der Programmfolge ändern und unterliegen auch den Wetterbedingungen und der noch möglichen Tagessicht, sowie unvorhersehbaren wechselnden technischen Bedingungen, und können dadurch kurzfristig ausfallen oder von der Reiseleitung geändert werden. Der Ablauf der Programmfolgen und Tagestouren werden immer vom Reiseführer bestimmt. Wir bitten dafür um Verständnis. In den Wintermonaten entstehen Änderungen und andere Abläufe im Programm, da die Tageszeiten kürzer sind.

Bitte beachten: Die Teilnahme an Fahrten mit privaten Transportmitteln wie z.B. Privatautos, Bicitaxis, Oldtimern, Pferdekutschen u.ä., sowie die Unterbringung in Casas Particulares (Privatpensionen) erfolgt auf eigenes Risiko der Reiseteilnehmer.

Ausflugtipps: Bitte denken Sie bei allen Ausflügen und Wanderungen daran, Wanderschuhwerk, Wanderkleidung dabei zu haben und sich immer ausreichend Getränke / Wasser mitzunehmen. Badesachen nicht vergessen.

Wichtige Notiz: Eine Nachberechnung bei starken unvorhergesehenen Euro/Dollar-Schwankungen sind vorbehalten.

Leistungen & Preis

ORKNZ9 - Oldtimer-Rundreise "Kultur und Natur - Zentralkuba"

Oldtimer Rundreise mit 9 Tagen und 8 Nächten im restaurierten Oldtimer nach festem Programm
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Beginn der Privat-Rundreise: täglich
Pro Auto 1 Fahrer und maximal 3 Mitreisende und 1 Reiseleiter.

Preis pro Person im DZ: ab 1.877,00 Euro
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Im Preis enthalten:

- Leistungsbeschreibung: 9 Tage Rundreise im Oldtimer (oder Auto/Kleinbus)
- Empfang am Flughafen und Transfer zur Unterkunft
- Ab 2 Personen
- Mit Fahrer und eigenem Reiseführer.
- Englischsprachige/Deutschsprachige Reiseleitung
- Unterkunft in Casa Particulares (Frühstück, Abendessen nach Programm)
- Übernachtungen wie im Programm ausgezeichnet
- Mittagessen wie im Programm angegeben
- Getränke sind bei allen Mahlzeiten Fakultativ und nicht enthalten
- Ausflüge und Besichtigungen wie im Programm angegeben
- Reisepreis Sicherungsschein

Nicht im Preis eingeschlossen sind:

- Flughafentransfers außerhalb der Programmtage bei An-und Abreise
- Übernachtungen außerhalb des Rundreiseprogramms
- Zuschläge jeder Art.
- Kosten für Leistungen außerhalb des angebotenen Programms.
- Fakultative Ausflüge, Exkursionen und Leistungen.
- Trinkgelder.
- Getränke in den Paladares, Casas, Restaurants oder sonstigen Orten.
- Touristen Tax Cuba und Handling Fee (p.P. 40 EUR)
- Touristenkarte zur Einreise nach Kuba (p.P. 25 EUR).
- Flughafensteuer bei der Ausreise (wird von der Fluggesellschaft mit Ticket erhoben).

Bemerkung: Änderungen und Irrtümer im Gesamtprogramm, im Reiseablauf und der Unterkünfte, sowie eine Nachberechnung bei starken unvorhergesehenen Euro/Dollar-Schwankungen ist vorbehalten.

 

Reiseleitung:
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Deutschkenntnisse der Reiseleiter variieren können. Speziell in der Hauptsaison (November-April) ist die Nachfrage nach deutschsprachigen Reiseleitern sehr hoch. Es kann daher auch vorkommen, dass Reiseleiter nur Deutschkenntnisse haben, die Sprache aber nicht fließend sprechen. Generell sind aber ihre Englischkenntnisse immer sehr gut und es sollte zu keinen Verständigungsschwierigkeiten kommen.

Generelle Infos und Programmänderungen:
Bitte beachten Sie, dass Sehenswürdigkeiten, gastronomische Einrichtungen u.a. kurzfristig und ohne Vorankündigung schließen können. In solchen Fällen wird im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort versucht, ein gleichwertiges Ersatzangebot zu finden.

 

Hinweis zu Hotels:
Die Situation der Hotels auf Kuba ist schwierig. Durch Überbuchungen der Hotels kann es zu kurzfristigen Umbuchungen kommen. Die Hotels sind trotz eigener Angaben ihrer Kategorien (Sterne) und/oder der Zugehörigkeit zu internationalen Hotelketten nicht mit den Standards anderer Länder zu vergleichen. Durch die koloniale Bauweise in vielen Stadthotels haben nicht alle Zimmer Fenster.

Änderungen, Irrtümer, Übermittlungs- oder Tippfehler vorbehalten.
Maßgeblich für unsere Angebote sind unsere Ausschreibungen, Bestätigungen und Reisebedingungen.

 

Hotel

Alle Übernachtungen und Unterkünfte wie im Programm der Rundreise ausgeschrieben.

Weitere Infos zu den Privatunterkünften finden Sie hier. 

Zur Unterkunft in Casas Particulares (CP)

Die Unterkunft erfolgt alle 6 Nächte der Rundreise in sogenannten CASAS PARTICULARES (CP) (Privatpensionen). Alle Zimmer haben ein eigenes Badezimmer mit DU/WC und Warmwasser und eine Klimaanlage. In vielen Fällen gibt es in den Zimmern auch einen Ventilator. Nicht in allen Zimmern gibt es 220 Volt (Achtung: Trockenrasierer oder Haartrockner, die nicht 110 – 220 Volt haben) und in der Regel sind die Steckdosen nur für amerikanische Flachstecker oder amerikanische 3-Polstecker (2flach+1rund) geeignet. In Kuba sind keine Adapterstecker erhältlich, sollten also auf jeden Fall im Reisegepäck mitgebracht werden. Eine einfache Taschenlampe oder aufladbare Lampe oder einfache Kerzen sind auch sehr nützlich, wenn mal das Licht ausfällt. In vielen Fällen befinden sich in den Zimmern 1 Doppelbett und ein Einzelbett. Die Zimmer können so als EZ, DZ und 3Z genutzt werden. Falls 2 einzelne Betten anstatt 1 Doppelbett für 2 Personen oder 3 einzelne Betten benötigt werden, muss das bei der Buchung angefragt werden. In allen CPs ist auf dieser Rundreise ein Frühstück inbegriffen. Die Zimmervermieter kochen das als Trinkwasser angebotene Leitungswasser meistens ab und kühlen es im Kühlschrank. Absolut sicher ist nur das kohlensäurehaltige Mineralwasser, welches man überall in grünen Plastikflaschen kaufen kann. Handtücher werden von den Vermietern zur Verfügung gestellt und werden ebenso wie die Bettwäsche in der Regel alle 2 Tage erneuert. Wegen des Klimas gibt es überall in Kuba anstatt einer dicken Bettdecke nur ein Laken und eine dünne Wolldecke.

Zur Fensterfrage in CPs:

Frischluft von aussen und offene Fenster oder gar Sonnenlichteinfall bedeutet im heissen Kuba für die Kubaner ungewünschte Hitze im Zimmer.
Niemand öffnet in Kuba daher gerne ein Fenster oder lässt Sonnenlicht ungehindert ins Zimmer. Für Europäer ist das ungewohnt. Wer aber das echte unverfälschte Kuba erleben möchte, muss für diese klimabedingten Umstände Verständnis haben und sich anpassen. In den CPs sind Fenster oftmals mit Vorhängen abgeschirmt, um kein Licht d.h. Wärme einzulassen. Oftmals ist die Klimaanlage nachträglich in einem Fenster eingebaut worden, da Abkühlung in Kuba viel wichtiger ist als sich öffnende Fenster. Diese bestehen üblicherweise nicht aus Glasscheiben, an denen sich die feuchte Luft sowieso nur als Schwitzwasser sammeln würde, sondern sie bestehen aus wagrecht angeordneten Holzbrettchen, die sich kippen und Spaltbreit öffnen lassen, um nachts etwas kühlere Luft einzulassen. Fenster haben in Kuba höchstens den Zweck, für Luftzirkulation zu sorgen, aber nicht, um eine Aussicht geniessen zu können. Für Europäer ist das ungewohnt, aber nicht zu ändern. Alles ist dem Klima angepasst, also sehr zweckmässig. Die meisten Reisegäste bevorzugen aus begreiflichen Gründen eine Unterkunft im Zentrum der Ortschaft. Hotels liegen in Kuba meistens ausserhalb des Zentrums. Aber mit CPs kann der Wunsch, im Zentrum untergebracht zu werden, meistens erfüllt werden, was ein grosser Vorteil ist, den die CPs gegenüber den Hotels bieten können. In den meisten Fällen ist die CP aber kein Eckhaus an einer Strassenecke, sondern befindet sich mit gleicher Front zwischen 2 benachbarten Gebäuden Wand an Wand. Die einzigen Fenster zur Aussenwelt sind dann an der Vorderseite des Hauses zur Strasse hin, wo sich meistens das Wohnzimmer der Wohnung mit einem Balkon befindet. Die Schlafzimmer die vermietet werden, liegen aber meist im Inneren der Wohnung mit einem einfachen Lüftungsfenster zu einem Innenhof. Der ist auch wiederum so gebaut, dass möglichst kein Licht in die Zimmer fällt, um der Hitze zu wehren.
Fenster mit Aussicht auf die Landschaft kann man also höchstens in sehr ländlichen Ortschaften oder in Vororten, aber nicht im Zentrum von den Städten in Kuba erwarten. Das gilt ganz besonders für CPs im beliebten Alt-Havanna.
 

Flug

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Linienflüge und sonstige Flugangebote

 LINIENFLÜGE

Hinweise

Hinweise:

Zum Reisen in Oldtimern (CC=Carros Classicos)

Alle Oldtimer, die für diese Rundreisen eingesetzt werden, haben eine Taxi Erlaubnis für den Transport von Ausländern. Sie stammen alle aus der Zeit vor oder kurz nach der Revolution (1954 - 1960). Sie sind also mehr als 50 Jahre alt. Es ist in Cuba sehr kostspielig und mühselig solche Oldtimer zu restaurieren und für Gesellschaftsfahrten herzurichten. Deshalb werden sie von ihren Besitzern selbst gefahren und wie fahrende Museumsstücke gepflegt und umsorgt. Die Fahrer sind meistens Hobby Mechaniker und Tüftler und haben ihre Autos meist selbst renoviert. In den meisten Fällen befindet sich das Auto schon seit 3 Generationen in derselben Familie. Die „carros classicos“ wie die Kubaner sagen, sind aber nicht geländegängig sondern nur für komfortables Reisen auf Asphalt-Strassen konzipiert. Das Erlebnis dieser Rundreise in Oldtimern bedeutet, dass den Teilnehmern das Flair der booming 50er Jahre vermittelt wird und gleichzeitig einen nostalgischen Blick auf das wirkliche Kuba vom Auto aus möglich macht. Auf der Rückbank der breiten Amerikaner finden 3 Reisende mehr als ausreichend bequem Platz. Eine vierte Person, entweder Reiseteilnehmer oder Reiseleiter, sitzt auf der Vorderbank neben dem Fahrer.
Jedes Auto wird mit minimal 1 Reiseteilnehmer plus Reiseleiter plus Fahrer und mit max. 4 Personen plus Fahrer besetzt.
Die Oldtimerbesitzer fahren aus eigenem Interesse in gemäßigtem Tempo mit gehörigem Sicherheitsabstand. Sie sind bestrebt, auch die Fahrt selbst in den Oldtimern zu einem Erlebnis werden zu lassen. Die Fahrer sind alle Hobbymechaniker und kennen Ihren Oldtimer.

Zur Gepäck-Beschränkung in Oldtimern und Gepäck-Aufbewahrung:

Der Gepäckraum der Amerikaner ist sehr geräumig. Trotzdem gibt es nur Platz für eine Reisetasche oder eine Sporttasche (nur weiches Material, Segeltuch) pro Fahrgast, wenn das Auto voll ist. Es können max. 5 Reisetaschen pro Auto untergebracht werden (1xFahrer+1xReiseleiter+3xReiseteilnehmer oder 1xFahrer+4xReiseteilnehmer).

Bei Rundreisen ab Havanna kann das "Übergepäck“ in Havanna zurückgelassen und gegen Gebühr aufbewahrt werden. Das organisiert der Rundreiseleiter. Am Ende der Rundreise kann der Kunde das „Übergepäck“ abholen und zum Transfer ins Anschlusshotel mitnehmen. Falls die Reise nicht in Havanna endet und Ihr Gepäck an einen anderen Ort gebracht werden müsste, fallen hierfür zusätzlicheTransportkosten an.

Bevorzugterweise packen Sie Ihr Gepäck bereits zuhause so, dass Sie für die Reise im Oldtimer nur eine weiche Tasche und keinen Hartschalenkoffer dabei haben.

Zu den Transfers:

Alle Transfers werden mit Taxis ausgeführt (in der Regel nicht mit Oldtimern), die Casas Particulares anfahren dürfen. Die Transfers am Tag 1 vom Flughafen Havanna zur Casa Particular in Havanna und am letzten Reisetag zum drop-off Punkt in Havanna sind im Reisepreis inbegriffen.

Alle anderen Transfers sind auf Anfrage mit Aufpreis möglich. Da bei allen Transfers Casas Particulares angefahren werden müssen, ist es unerlässlich, dass alle Transfers zusammen mit der Rundreise gebucht werden.

Unsere Tipps:

Lassen Sie nie Wertsachen, wie Kamera, Laptop, Handtasche etc. offensichtlich im Wagen liegen.

Bitte festes Schuhwerk und Badesachen für Ausflüge mitnehmen.

Reiseanfrage

Wassersport

Es besteht die Möglichkeit im Anschluss zu Ihrer Rundreise an einem Traumstrand Baden oder Tauchen zu gehen. Sprechen Sie uns einfach frühzeitig darauf an, dass Sie Baden, Schnorcheln oder Tauchen möchten.

Weitere Infos finden Sie unter www.cuba-diving.de